Kinder sollen ihre Kindheit genießen.

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BETTNÄSSEN KANN KINDER TRAURIG MACHEN.

Bettnässen (medizinisch: Enuresis) – nur wenig wird über dieses Tabu-Thema offen gesprochen. Enuresis ist jedoch eine weit verbreitete Erkrankung bei Kindern über 5 Jahren. Häufig begleitet wird diese Erkrankung von zusätzlich belastenden Faktoren wie Stress, Schamgefühl, Einschränkung der Lebensfreude und Lebensqualität sowie psychische Anstrengungen für Eltern und Kinder. Vom Arzt diagnostiziert und optimal behandelt lassen sich diese Faktoren und die Erkrankung wirkungsvoll und in überschaubarer Zeit beheben. Betroffene Kinder und Eltern können das Leben und die Kindheit wieder in vollen Zügen genießen.



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Müssen Sie nachts häufig auf die Toilette?

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Müssen Sie nachts häufig auf die Toilette?
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 Informationen zu der Erkrankung „Nykturie“ bei Erwachsenen, übermäßigen nächtlichen Harndrang, welche mögliche Ursachen es dafür geben kann und mehr, lesen Sie hier

 

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003.jpgDie Ferring Arzneimittel GmbH unterstützt die Arbeit des Brückenteams der DRK-Heinrich-Schwesternschaft e. V. in Höhe von 5000,- €



 

Kinder sollen ihre Kindheit genießen.

Ferring Strich schwarzHäufige Ursache für das Bettnässen/nächtliches Einnässen ist eine Reifungsstörung des zentralen Nervensystems. Dadurch kann die hormonelle Regulation des Antidiuretischen Hormons (ADH = Vasopressin) gestört sein. Diese Regulation steuert den Wasserhaushalt im Körper. In vielen Fällen ist auch das Zusammenspiel zwischen Blasenkontrolle und der Schlaftiefe nicht altersgerecht entwickelt. So erwacht das Kind nicht vom Harndrang und das Bett wird nass.


In der Diagnose und Behandlung wird in zwei Formen des Bettnässens/der Enuresis unterschieden:

Primäre Enuresis nocturna/Primäres Bettnässen: 

Die am häufigsten auftretende Form wird wie folgt definiert: Kinder, die das fünfte Lebensjahr vollendet haben, noch nie länger als ein halbes Jahr nachts trocken waren und noch an mindestens zwei Nächten im Monat während des Schlafs einnässen.

Sekundäre Enuresis nocturna/Sekundäres Bettnässen: 

War das Kind schon einmal mindestens ein halbes Jahr lang nachts trocken und nässt erneut ein, spricht man von sekundärem Bettnässen. Bei vielen betroffenen Kindern zeigen sich auch tagsüber Probleme im Umgang mit dem Harndrang. Ein oftmals auftretender Fakt ist, dass diese Kinder nur selten zur Toilette gehen und wenn Sie es tun, den Harn (Urin) absichtlich zurückhalten. Bei diesem so genannten Haltemanöver handelt es sich fast immer um eine verhaltens- oder psychogen bedingte Störung. Andere Kinder zeigen einen unterbrochenen Harnfluss. Dies deutet auf einen nicht richtig erlernten Harnablass hin.

Tagsüber einnässende Kinder zeigen in den meisten Fällen spezifische Verhaltensmuster: sie müssen häufig ganz plötzlich und umgehend auf die Toilette. Dies nennt man „Drang-inkontinenz“ und das Phänomen heisst bei den Medizinern „Urgency“.
Hat Ihr Kind Probleme bei der Kontrolle oder im Umgang mit dem Harndrang und Harnfluss sollten Sie zur medizinischen Abklärung einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen. Er wird Ihr Kind eingehend untersuchen und Ursachen sowie Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen.

 



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