Mit der optimalen Therapie ein ganz normales Leben führen.


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Therapiemöglichkeiten bei Diabetes insipidus centralis.

Auslöser für die Erkrankung an Diabetes insipidus centralis ist der Mangel an ADH. ADH bedeutet „Anti-Diuretisches-Hormon“. Dieses Hormon ist auch als Vasopressin bekannt. Das ADH steuert den Wasserhaushalt in unserem Körper. Ist dieses nicht ausreichend vorhanden, scheidet der Körper unkontrolliert zu viel Flüssigkeit aus. Bei Diabetes insipidus centralis ist die Urinausscheidung enorm hoch und entsprechend sieht das Trinkverhalten aus. Der große Durst erfordert eine hohe Trinkmenge, was dann wieder zu großen Ausscheidungsmengen führt.



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Therapiemöglichkeiten bei Diabetes insipidus centralis

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Die Therapie des Diabetes insipidus centralis richtet sich nach den Ursachen. Liegt diese an einem hormonellen Defizit, z. B. ausgelöst von einem veränderten Hypothalamus, einer Veränderung des Hypophysenstiel oder des Hypophysenhinterlappens, muss das fehlende ADH durch eine Dauertherapie mit Desmopressin, ein der Natur nachempfundenes ADH, ausgeglichen werden. Ebenso sollten die Ursachen der hypophysären Veränderung durch die Entfernung des Tumors an der Hypophyse oder durch die medikamentöse Therapie bestehender Entzündungen behandelt werden. Bei dem renalen Diabetes insipidus centralis handelt es sich um eine krankhafte Veränderung des Nierengewebes. So sind die Nieren nicht mehr in der Lage, die „Befehle“, die durch das ADH gesendet werden, umzusetzen. In diesem Fall muss in erster Linie die Erkrankung der Nieren therapiert werden. Diese Therapien werden häufig mit Medikamenten zur Verminderung der Urinmenge begleitet.

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