Erektionsstörungen: „Häufiger, als Mann denkt“


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Niemand spricht gerne darüber, doch in deutschen Betten gibt es ein Problem: Erektionsstörungen betreffen hierzulande bis zu 8 Millionen Männer. Das hat nicht nur Auswirkungen auf das männliche Ego, sondern auch auf die Partnerschaft. Sich seinem Urologen oder Hausarzt anzuvertrauen, ist für viele Männer eine große Überwindung. Probleme mit der Potenz sind nach wie vor ein Tabuthema. Oft gehen sie mit starken Scham- und Minderwertigkeitsgefühlen einher und schränken die Lebensqualität massiv ein. Doch was für Betroffene eine emotionale Ausnahmesituation darstellt, gehört für Ärzte zum Tagesgeschäft. Denn die im Fachjargon als „Erektile Dysfunktion“ bezeichnete Störung betrifft jeden fünften Mann zwischen 30 und 80 Jahren. Mit dem Alter steigt die Häufigkeit stetig an. Eigentlich ist das Problem also viel zu verbreitet, um unter den Teppich gekehrt zu werden. Zumal ein offenes Gespräch mit dem Arzt gute Chancen eröffnet, die Erektionsstörung in den Griff zu bekommen.

Vielfältige Ursachen

Dabei macht sich der Arzt zuerst an die Ursachenforschung. Potenzprobleme können sowohl organische als auch psychische Ursachen haben – oder eine Mischung aus beiden. Organische Ursachen sind aber insgesamt weiter verbreitet. Häufig ist die Durchblutung im Penis eingeschränkt, zum Beispiel als Begleiterscheinung von Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf- oder Gefäßerkrankungen. Mittels Änderungen des Lebensstils können sich Potenzprobleme verbessern. Wer das Rauchen aufgibt, sein Blutfettwerte im Normbereich hält, sich regelmäßig bewegt und den Alkoholgenuss einschränkt, tut bereits viel für eine bessere Standfestigkeit. Wenn das nicht reicht, stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung.

Der erste Schritt zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit ist der in die Arztpraxis

Auch wenn es Betroffenen oft schwerfällt, mit ihrem Arzt über das Thema Potenzstörung zu sprechen, ist dies jedoch ein erster Schritt, um Erektionsprobleme in den Griff zu bekommen. Welche Therapie die beste ist, entscheidet der Patient gemeinsam mit seinem Arzt. Entscheidend sind dabei die Ursachen der Erektionsstörung, Begleiterkrankungen und -medikationen sowie die Ansprüche des Betroffenen an die Behandlung.


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Was gilt eigentlich als Erektionsstörung?

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Bei einer Erektionsstörung kann der Penis keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Steifigkeit erreichen oder aufrechterhalten – und das wiederholt über einen längeren Zeitraum hinweg.

Gemäß der Deutschen Gesellschaft für Urologie spricht man von einer Erektilen Dysfunktion, wenn ein halbes Jahr oder länger 70 Prozent aller Versuche zum Sex scheitern.

Männer, die Zweifel an ihrer Potenz haben, können einen Selbsttest machen: www.erektion-bekommen.de/selbsttest

Wichtig: Ein Selbsttest ersetzt nicht den Arztbesuch. Er kann aber eine gute Grundlage zur Vorbereitung eines Gesprächs mit dem Arzt sein.






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